Sicherheit: Viren unter Windows XP/2000/NT - Die fast Unbesiegbaren!
Windows XP/2000/NT hat viele Sicherheitslücken, aber ebenso nutzen neuartige Viren diese Weise um viel Schaden anzurichten oder um Daten zu versenden. Den wenigen Schutz den es zur Zeit gibt, sollte man kennen.
“The Beast” nennt sich einer dieser neuartigen Trojaner, die sich in Komponenten des Windows Systems unbemerkt einschleichen. Sie geraten meißt über die Mailbox auf den Rechner.
Niemand kann ihre Vorgehensweise bisher beschreiben. Sie sollen sich, nach dem sie auf den Windows XP/2000/NT basierenden PC gelangt sind, an typische Programme unter System hängen, die standardmäßig immer aktiv sind, daher später schwer aus zu machen sind und oft einfach übersehen werden. Bis hier hin, sei alles nur noch Spaß!
Erst beim Neutstart macht sich das Ausmaß der Schäden bemerkbar. Selbst die neuste Virensoftware (bspw. NAV 2003) oder Firewall wird deaktiviert.
Um diese Trojaner zu finden, bedarf es schon einiger Geduld und Beobachtung. Zudem muss man sich im Klaren sein, dass wenn man den “Kerl” finden und ausradieren möchte, man außerdem das System zerstört, welches vermutlich je nach Schaden neu installiert werden muss.
Aus diesem Grund ist es wichtig mit den aktuellen Anti-Virus Programmen auf Kopfhöhe zu stehen und immer die aktuellesten Virendefinitionen zu haben. Dennoch gibt es für bestimmte Trojaner auch nur geringen Schutz. Bewerte Anti-Trojaner sind “TDS-3″ und “Trojan Hunter 3″.
Weitere Vorsorge-Möglichkeiten bieten sogenannte “Safe Hex” (unter Google eingeben) Seiten, die Tipps und Tricks zum Schutz vor Viren, Würmern, Trojanern und anderem schädlichen Code aus dem Internet bieten (z.B. http://www.claymania.com/safe-hex-de.html).
Weitere Links und Downloads finden Sie auch hier bei uns im Archiv.
Viren und andere Schädlinge werden mit der Zeit immer gefährlicher und 100%iger Schutz kann niemand garantieren, da die Entwicklicker solcher Geschöpfe meißt eine Länge vorraus sind.
Wer aber dennoch maximalen Schutz bieten möchte, sollte sich regelmäßig über die Gefahren und die Möglichkeiten des Schutzes informieren.
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