Archive for February, 2008
Anti Spam: Emailadressen verschlüsseln
Um Emailadressen sicher vor Spamspider zu schützen, benötigt es kleine Raffinessen um dies zu bewerksstelligen, denn die Spammer werden von Tag zu Tag schlauer. Bei der Verwendung von Javascript glaubte man bisher am Sichersten zu sein, jedoch musste man zusehen, wie auch diese Methoden umgangen werden. Eine weitere und weitaus mehr effizientere Methode wird in diesem Artikel vorgestellt.
Wer seine Emaildresse auf der Internetseite regulär mit der mailto-Variante darstellt, wird nicht lange warten müssen bis bald unerwünschte Emails in seiner Mailsbox warten. Denn spezielle Spamsuchmaschinen durchsuchen das Web nach allen Emailadressen die es finden kann und liest Webseiten danach aus. Auch ihre!
Da diese mit der Zeit etwas schlauer geworden sind, wird das tägliche Abrufen der Mails zum puren Stress.
Mit Javascript hat man versucht verschiedene Lösungen zu finden, da allgemein Suchmaschinen, und so nimmt man an auch Spamsuchmaschinen, Javascript nicht lesen kann. Allerdings hatte man es bisher nicht ganz schaffen können.
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Anti-Spam Mail: @-Zeichen umschreiben
Wenn die Mailbox wieder einmal mit riesigen Mengen an Spam-Mails überläuft, sind auch Sie nicht ganz unschuldig. Dieser Artikel beschreibt wie sich schlicht und einfach den Spam Versendern den Kampf ansagen können, indem das @-Zeichen umgeschrieben wird. Der User merkt am Ende nichts.
Als Webworker muss man häufig Email-Adressen im Internet angeben. Das fängt in den Daten des Impressums an und geht bis hin zum Feedback-Formular.
Spam-Suchroboter durchsuchen gezielt das Web nach solchen Emailadressen und schenken Ihnen als Dankeschön meisst ungewollten Spam. Die Suchroboter orientieren sich an bestimmten Merkmalen von Emailadressen.
Das markanteste ist das @ - Zeichen. Eine Emailadresse ist immer durch dieses Zeichen erkennbar und das machen sich die Spamsender natürlich zum Nutzen.
Wenn Sie anstatt der Emailadresse..
name@webseite.de
im Quellcode das Sonderzeichen @ verwenden, können Ihnen zumindest ältere Spam-Suchroboter nichts mehr anhaben. Das Ergebnis ist äußerlich nicht zu unterscheiden! Selbst Outlook und Co macht da keinen Unterschied.
Beispiel des Codes:
Email: <a href=”mailto:info@webseite.de”>info@webseite.de</a>
Achten Sie auch auf die Metatags - speziell “Copyrights” oder “Publisher Email”. Oft kann man dort auch das @ - Zeichen verändern!
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CSS: Überschriften durch Bilder ersetzen
Die Verwendung von Schriften im Web ist sehr begrenzt. Mit Grafiken als Überschrift kann man zwar diesen Weg umgehen, wobei jedoch einige Nachteile entstehen. CSS bietet nun Möglichkeiten auch die Nachteile von normalen Textüberschriften und Bildüberschriften entgegen zu treten.
Probleme bei Überschriften aus einfachen Text
Das Hauptproblem bei normalen Textüberschriften im Internet ist die begrenzte Auswahl von Schriftarten, die dafür verwendet werden können. Um den Ansprüchen zu genügen und sich von anderen Überschriften abzuheben reichen die wenigen Schriftarten meist nicht mehr unbedingt aus.
Probleme mit grafischen Überschriften
Eine vielfach angewandte Methode um jede Schrift mit Effekten usw. zu verwenden, ist der Gebrauch von Grafiken als Überschriften. Sie ermöglichen eine genaue Kontrolle des Aussehens im Browser und sind nicht so empfindlich gegen die vielen Internet Browser und bleiben immer gleich - egal was kommt.
Coding: Dateinamen im Internet
Die Möglichkeiten sind vielseitig, aber welche ist nun die Richtige? Dieser Artikel beschreibt die Möglichkeiten, deren Auswirkungen, worauf geachtet werden muss und wie man auf der sicheren “Schiene” fährt!
Beim vergeben von Dateinamen sollte unbedingt auf folgende Kriterien geachtet werden:
- Sie dürfen maximal 256 Zeichen lang sein, jedoch interpretieren manche Browser und Suchmachinen Dateinamen die länger als 8 Zeichen betragen falsch
- Vermeiden Sie unbedingt Sonderzeichen jeder Art. Auch Umlaute wie ä,Ä,ü,Ü,ö,Ö sollten vermieden werden
- Punkte lassen sich zwar verwenden, können aber unter Umständen zu Problemen führen
Coding: HTTP Error Codes explained
100 Continue
101 Switching Protocols
200 OK
201 Created
202 Accepted
203 Non-Authoritative Information
204 No Content
205 Reset Content
206 Partial Content
300 Multiple Choices
301 Moved Permanently
302 Moved Temporarily
303 See Other
304 Not Modified
305 Use Proxy
400 Bad Request
401 Unauthorized
402 Payment Required
403 Forbidden
404 Not Found
405 Method Not Allowed
406 Not Acceptable
407 Proxy Authentication Required
408 Request Time-Out
409 Conflict
410 Gone
411 Length Required
412 Precondition Failed
413 Request Entity Too Large
414 Request-URL Too Large
415 Unsupported Media Type
500 Server Error
501 Not Implemented
502 Bad Gateway
503 Out of Resources
504 Gateway Time-Out
505 HTTP Version not supported
Ein sehr ausführliche Darstellung aller Fehlermeldungen finden Sie unter http://www.website-offline.de/responsecodes.php!
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Office: Word-Dokumente gegen Veränderungen schützen
Um ein Word-Dokument vor Veränderungen zu schützen, gehen Sie wie folgt vor.
Dokumente schützen
- Rufen Sie den Befehl Extras > Dokument schützen auf.
- Klicken Sie auf die Option “Überarbeitung“ und geben Sie ein wenn nötig Kennwort ein.
- Speichern Sie die geänderten Einstellungen für das Dokument in dem Sie bestätigen.
Jede Änderung, die nun an dem Dokument vorgenommen wird, wird von Word protokolliert. Jede Änderung wird farblich hervorgehoben. Textpassagen, die gelöscht werden sollen, werden nun durchgestrichen dargestellt. Neue Einfügungen werden unterstrichen dargestellt.
Personen, die das Kennwort ihres Dokumentes nicht kennen, können dann das Dokument nicht mehr ohne Ihr Wissen verändern.
Veränderungen in das Dokument übernehmen
Bekommen Sie per E-Mail ein Dokument zurück, in dem die Überarbeitungen von Word protokolliert worden sind, so ist es einfach, sich die Änderungen anzeigen zu lassen und sie zu akzeptieren oder sie zu verwerfen.
- Rufen Sie den Befehl Extras > Dokumentschutz aufheben auf.
- Rufen Sie den Befehl Extras > Änderungen verfolgen > Änderungen akzeptieren oder ablehnen auf.
- Klicken Sie auf die Schaltfläche “Suchen“, um nach protokollierten Änderungen in dem Dokument zu suchen.
- Klicken Sie bei jeder gefundenen Änderung auf die Schaltfläche “Annehmen” oder “Ablehnen”.
Word nimmt entsprechend der ausgewählten Schaltfläche die Änderung in das Dokument auf oder verwirft sie.
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